
Manchmal ist die Grundidee da, aber die Geschichte will nicht in Gang kommen. Oder ein Plot hat sich festgefahren. Oder die Figuren bleiben blass, obwohl man spürt, dass mehr in ihnen steckt.
In solchen Momenten hilft ein Blick von außen – jemand, der die richtigen Fragen stellt.
Im Einzelgespräch oder in der bewährten Gruppenarbeit der Drehbuchwerkstatt München entwickeln wir gemeinsam:
Den Kern deiner Geschichte – Was will diese Geschichte wirklich erzählen? Wo liegt der Moment, der unter die Haut geht?
Die tragenden Konflikte – Nicht jeder Konflikt trägt eine Geschichte. Welcher ist der entscheidende?
Lebendige Figuren – Was treibt sie wirklich an? Was steht für sie auf dem Spiel?
Einen gangbaren Weg – Auch ein verfahrener Plot lässt sich oft mit wenigen klaren Eingriffen wieder öffnen.
Für alle, die an einer Geschichte arbeiten – egal ob erste Idee, halbfertiges Exposé oder Drehbuch, das nicht rund wird. Im Einzelgespräch oder in der Gruppe, wo andere Autorinnen und Autoren durch ihre Fragen und Perspektiven oft den entscheidenden Impuls geben.
Das Ziel ist nicht, dass ich deine Geschichte schreibe – sondern dass du wieder weißt, wie du sie erzählen willst.

Über dreißig Jahre Werkstattarbeit mit mehr als 300 Absolventinnen und Absolventen haben gezeigt: Es gibt Prinzipien, die jede Geschichte braucht – egal ob Film, Serie oder Roman.
In den Vorlesungen vermittle ich das Handwerk, das sich in der Praxis bewährt hat. Nicht als Theorie, sondern als Werkzeug: Wie finde ich den Anfang? Wie baue ich Spannung auf? Wann muss eine Figur handeln, wann zweifeln?
Die Vorlesungen geben dir Orientierung, wenn du nicht weiter weißt. Sie ersetzen nicht die eigene Arbeit, aber sie ersparen Umwege.
Warum bleiben manche Figuren im Gedächtnis, andere nicht? Und warum funktionieren bestimmte Wendungen, während andere ins Leere laufen?
In dieser Vorlesung geht es um die Mechanik des Erzählens – nicht als starre Formeln, sondern als Prinzipien, die sich immer wieder bewähren.
Welche grundlegenden Erwartungen ein Publikum an jede Geschichte hat – und wie du diese erfüllst, ohne vorhersehbar zu werden.
Warum Komödie und Drama sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig verstärken.
Wie Spannung entsteht: durch die Frage nach einer Entscheidung oder nach einer Erklärung – und welche Genres daraus folgen.
Warum jede Geschichte (außer dem Krimi) einen Kampf braucht – und was dramatisches Erzählen vom Sport unterscheidet.
Die Regeln für echte Überraschungen, die nicht wie Tricks wirken.
Diese Vorlesung vermittelt kein Rezept, sondern Handwerkszeug. Sie zeigt, worauf es ankommt – den Rest müßt du selbst entwickeln.
Lerne die Regeln echter Spannung und Überraschung kennen HIER
Der Krimi ist das meistgesendete Format im deutschen Fernsehen – und zugleich die anspruchsvollste Erzählform. Das Publikum kennt die Regeln, durchschaut billige Tricks und erwartet Präzision.
In diesem Workshop geht es um die Mechanik des Krimis: das Zusammenspiel von Vorgeschichte und Gegenwart, von dem, was geschehen ist, und dem, was nach und nach ans Licht kommt.
Wie du Vorder- und Hintergrundgeschichte konstruierst – wann muss was bekannt werden, in welcher Form, mit welcher Wirkung?
Welche Funktion die Standardfiguren haben und warum jeder Krimi sie braucht.
Was „Gäste" sind und warum die Umgebung (Milieu, Tatort, soziales Gefüge) keine Dekoration ist, sondern Teil der Handlung.
Warum Rückblenden im Krimi problematisch sind.
Wie die Polizei ermittelt – und warum Todeszeitpunkt, Tatwaffe und Begehungsweise am Anfang stehen müssen.
Was Motiv, Vorgeschichte und Tatort miteinander zu tun haben – und wie der Tatort die Form des Alibis bestimmt.
Warum ein Krimi mindestens zwei Ermittler braucht.
Wie man einen Krimi entwickelt – nicht vom Plot her, sondern von der Logik der Aufklärung.
Der Krimi ist kein freies Erzählen. Er folgt Gesetzen. Wer sie kennt, kann sie nutzen – oder bewusst brechen.
Zur Vorlesung geht es H I E R
"Wow, endlich mal eine Vorlesung, die nicht einfach nur Drei-Akt-Struktur runterbetet! Bei Martin fängt alles mit einer simplen Frage an: Was soll mein Publikum eigentlich fühlen? Das klingt banal, aber es ist revolutionär. Statt dir zu sagen „Mach das Plot Point hier, den Twist da", erklärt er dir, warum Menschen überhaupt Filme schauen. Spoiler: aus den gleichen Gründen, warum sie Fußball gucken oder Poker spielen. Es geht um Spannung, um Vorfreude – wird der Held es schaffen oder nicht? Und wenn diese Spannung sich am Ende auflöst, fühlst du dich einfach gut. Genau das will ich in meinen Geschichten erreichen."
"Was Martin macht, ist im Grunde eine Psychologie des Geschichtenerzählens. Er fragt: Warum brauchen Menschen Unterhaltung? Seine Antwort darauf ist so universell, dass sie für Blockbuster genauso gilt wie für Arthouse-Kino. Eine Geschichte muss das Publikum aus dem Alltag rausholen, Emotionen wecken, etwas bieten, worüber man nachher noch redet. Ob Komödie, Drama, Thriller – völlig egal. Wenn's nicht unterhält, kannst du's vergessen. Klingt hart, ist aber wahr. Martin räumt mit diesem ganzen Regelkram auf und konzentriert sich aufs Wesentliche: Berühre die Zuschauer, oder lass es bleiben."
Helge P.
"Ich habe schon etliche Drehbuch-Seminare besucht, aber Martins Ansatz ist komplett anders. Die meisten Dozenten drücken dir irgendwelche Schablonen in die Hand – als ob Geschichten nach Bauplan funktionieren würden. Martin dagegen beginnt bei den Emotionen. Was fühlt das Publikum? Was soll es fühlen? Die Struktur ist nur Mittel zum Zweck: Spannung aufbauen, Erwartungen erfüllen oder brechen, und am Ende diese befriedigende Auflösung. Das funktioniert in jedem Genre. Ob Action-Kracher oder stilles Drama – Menschen wollen unterhalten werden. Sie wollen Vergnügen. Und genau darum geht's beim Schreiben."
Sinja D.

Die meisten KI-Erklärungen kommen entweder von Tech-Nerds oder von Produktivitäts-Gurus. Diese hier nimmt einen anderen Weg: Sie schaut sich an, wie bewährte Erzähltechniken und die Möglichkeiten von KI zusammenpassen – oder eben nicht. Keine Heilsversprechen, keine Panikmache. Stattdessen eine nüchterne Bestandsaufnahme: Was bringt's wirklich? Wo lohnt es sich, Neues auszuprobieren? Und wie flexibel solltest du sein, wenn sich die Werkzeuge ständig weiterentwickeln?
Einen Überblick kriegst du im Schaltplan zum Erfolg– oder, falls's schnell gehen muss, in dieser Blitz-Erklärung. Und wenn du tiefer einsteigen willst, melde dich für eine digitale Wissensreisean.
Einen Überblick kriegst du im Schaltplan zum Erfolg - oder, falls's schnell gehen muss, in dieser Blitz-Erklärung. Wenn du tiefer einsteigen willst, melde dich an zum Story Sprint.
"Als Drehbuchautor weiß ich, wie entscheidend die Struktur ist. ChatGPT hilft mir, Handlungsbögen zu straffen und die Drei-Akt-Struktur zu optimieren. Besonders die Vorschläge zu Tempo und Struktur sind oft überraschend präzise."
Oscar V., Drehbuchautor und Filmemacher
"Ehrlich gesagt, war ich am Anfang skeptisch – KI beim Schreiben? Aber mittlerweile möchte ich nicht mehr darauf verzichten. Es ist, als hätte ich jemanden zum Brainstormen, der immer Zeit hat."
Julia R., Kinderbuchautorin
"Die Inhouse-Schulung Maximierung kreativer Potenziale mit ChatGPT in der Kreativbranche hat sich gelohnt. Was wir in der Session zur Stoff-Optimierung gelernt haben, setzen wir jetzt konkret in Projekten um. Das war kein theoretisches Gerede, sondern wirklich praxisnah."
David L., Produzent
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